Voraussetzungen der Schnittstelle zu newsystem Finanzwesen Rechnungsworkflow
Die Schnittstelle zu Infoma newsystem ist ein eigenständiges, kostenpflichtiges regisafe-Anwendungsmodul.
Hinsichtlich der Kommunikation setzt die Schnittstelle Folgendes voraus:
- regisafe-Gateway
- Das regisafe-Gateway wird benötigt, wenn Infoma in einem Rechenzentrum betrieben wird und die Beleganzeige aus Infoma heraus möglich sein soll.
- Das regisafe-Gateway wird benötigt, wenn Infoma in einem Rechenzentrum betrieben wird und die Beleganzeige aus Infoma heraus möglich sein soll.
Seitens des HKR-Fachverfahrens setzt die Schnittstelle Folgendes voraus:
- Das HKR-Fachverfahren selbst muss über eine "Schnittstelle" zur Datenbereitstellung sowie die benötigten Funktionen zum Aufruf von regisafe-Daten verfügen. In der Vergangenheit wurde ein sogenannter ARM-Adapter zu diesem Zweck eingesetzt, dessen Unterstützung aber ausläuft.
Künftig wird die Anbindung an DMS-Systeme vom Hersteller nur noch über die Web-Service-Schnittstelle Infoma Storage Management (ISM) unterstützt. - Es genügt an dieser Stelle nicht, die mitgelieferte Lösung Archivierung des Herstellers zu verwenden.
Zur Verwendung der Schnittstelle zu Infoma newsystem Rechnungsworkflow müssen die folgenden IQ-Module in den regisafe-Konfigurationsdateien eingetragen werden:
- NewsystemkommunalInterfServer_Basis
- NewsystemkommunalInterfClient_Basis
- NewsystemkommunalDMSInterfServer
- NewsystemkommunalDMSInterfClient
Standardmäßig erfolgt die Kommunikation zwischen regisafe und der Anwendung Infoma newsystem auf einem lokalen Computer. Ist die Anwendung Infoma newsystem dagegen extern, z.B. in einem Rechenzentrum, eingerichtet, kann statt des Direktaufrufs ein Webservice verwendet werden, der bei Bedarf zusammen mit der Schnittstelle installiert wird. Stand 2/2020 wurde diese Webservice-Schnittstelle für Kunden der ITEOS in Baden-Württemberg realisiert.
Zur Verwendung der Webservice-Schnittstelle muss am ApiHTTPServer folgendes Modul eingebunden werden:
- NewsystemkommunalInterfApi